Herzlich Willkommen beim KSV Weissach
Regionalliga Mittlerer Neckar Männer
SG Eschenau - Pfedelbach - KSV Weissach 6:2 Punkte, 3107 : 2963 Kegel
Die Herren des KSV Weissach kommen in dieser Saison Auswärts einfach nicht zurecht.
Im 4. Auswärtsspiel wurde wieder die 3000er-Marke nicht geknackt.
Lediglich Karl Vietz, Oswald Kruppa und Oliver Holzwarth gelang es, die 500er-Marke zu erreichen.
Reinhard Roloff, Horst Matzka und Julian Sattler kamen nicht einmal annähernd an 500.
Auch wenn die Bahnen nicht einfach zu bespielen waren, sollte in der Regionalliga eine bessere Leistung gezeigt werden.
Im nächsten Spiel am 29.11.25 geht es nach Unterlenningen. Sollten wir weiter Auswärts so auftreten wie bisher, dann wird es schwierig, die Klasse zu halten.
Der KSV Weissach hält den Kopf oben. Die Moral stimmt – und vielleicht ist der Wendepunkt schon näher, als es das Ergebnis vermuten lässt.
1. Bezirksliga Mittlerer Neckar
TSV Weinsberg - KSV Weissach g 6:2 Punkte , 3152 : 2851 Kegel
Die gemischte Mannschaft des KSV Weissach musste beim TSV Weinsberg erneut eine bittere Niederlage einstecken. Mit 6:2-Mannschaftspunkten (3152:2851 Holz) riss der erhoffte Aufwärtstrend ab – doch trotz des Rückschlags hält sich Weissach weiterhin auf einem soliden Tabellenplatz 4, was der Stimmung zumindest etwas Halt gibt.
Schon früh wurde klar, dass es ein hartes Spiel werden würde. Die anspruchsvollen Bahnen machten allen zu schaffen. Karin Selent (481 Holz) brachte es nach dem Wettkampf ehrlich auf den Punkt: „Die Bahnen waren unglaublich schwer zu spielen. Da musst du jeden Wurf perfekt treffen – und selbst dann ist nicht sicher, dass er fällt.“ Trotz großem Kampf blieb ihr Punkt knapp aus.
Für positive Momente sorgten Simone Schuhmacher (515 Holz) und Spiridon Papagiannis (557), die beide ihre Duelle stark gewannen. „Wir wollten zeigen, dass wir uns nicht hängen lassen – dafür waren unsere Punkte wichtig“, sagte Simone.
Auch Peer-Uli Schuhmacher (456), Hannelore Tontsch (496) und Spielführer Michael Duppel (346) gaben alles, wurden dafür aber nicht belohnt. Duppel zeigte sich dennoch kämpferisch: „Wir bleiben dran. Platz 4 ist kein Zufall – wir kommen zurück.“